Männerarbeit Sachsen
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Jahresprogramm 2019 

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Gott spricht:
SUCHE FRIEDEN
UND JAGE IHM NACH!

Psalm 34,15
Verehrte Männer,
der „Kalte Krieg“ ist vorbei – Gott sei Dank, die Kriegs- und Krisenregionen der Erde sind weit weg. Aber in letzter Zeit müssen Viele die Erfahrung machen: Es ist nicht so friedlich, wie es scheint. Weder in der Welt, noch in unserem Land. Und wie sieht es in und um uns aus? Wir wissen doch, dass der Friede im Kleinen beginnt! Die Jahreslosung ruft nicht etwa dazu auf, ihn geduldig zu erwarten, auch nicht (nur) darum zu beten – SUCHEN und NACHJAGEN sollen wir dem Frieden. Die Kombination erscheint fremd, aber sie macht deutlich, dass Ausdauer gefragt ist. Wie bei einem Kinderspiel: Wenn sich die anderen versteckt haben, gilt es ausdauernd zu suchen und dann schnell zu sein, den Gefundenen hinterherzujagen. Für uns ist es kein Kinderspiel mehr, sondern notwendiges Handwerkszeug für Christsein im Alltag dieser Welt. Etwas, „wofür es sich zu kämpfen lohnt“, wie das Jahresthema in Bezug auf Gerechtigkeit empfiehlt. Geduldiges Suchen und sportliches Hinterherjagen, das lässt sich in den Angeboten der Männerarbeit ausprobieren. Ich möchte als „Neuer“ im Dienst der Männerarbeit gern unterwegs sein und die Vielfalt der Männerarbeit kennenlernen. Ich will dabei Frieden suchen und hoffe, ihn in vielen Begegnungen unter Männern aufzuspüren. Nicht „Friede-Freude-Eierkuchen“, sondern gegenseitiges Annehmen und Verstehen, selbst in den Kontroversen unserer Tage!

Sie erhalten unser Jahresprogramm, weil Sie dies bisher immer schon erhalten haben. Sollten Sie dies nicht mehr wünschen, informieren Sie uns bitte postalisch oder per E-Mail.

Bitte beachten Sie die veränderte Anmeldeadresse für Rüstzeiten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MÄNNERARBEIT wünschen Gottes Segen für 2019.

Michael Seimer
 (Landesgeschäftsführer ab 1.1.2019)

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"Der Himmel wurde den Männern verleidet"
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Männer-Gesundheit:
Kranke Superhelden
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Kuren für Väter:
Väter-Kind-Kuren
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>> Vater-Kurflyer
Predigtpreis:
Predigtpreis 2018 
Zum sechsten Mal schreibt die Männerarbeit der EKD den Männertheologischen Predigtpreis aus unter dem Titel des Jahresthemas: „Das Gute behaltet (1. Thess 5,21) – Beweglich. Bleiben.“ Zur Teilnahme eingeladen sind nicht nur haupt-/ehren-/nebenamtlich im Verkündigungsdienst Stehende, sondern alle Interessierte. >> weiter
Mann 
„Weihnachten ohne Männer?“ – Der „Tag der ungleichen Lebenserwartung“ will eine Tatsache ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken, die weithin „schicksalsergeben“ hingenommen wird: Eine Hälfte der Deutschen lebt (statistisch) etwa fünf Jahre kürzer als die andere. Die Männerarbeit der EVLKS möchte das ändern und greift das (noch) unpopuläre Thema sowohl besinnlich als auch heiter in Kooperation mit der Stiftung Männergesundheit auf. Dazu sind Männer und Frauen eingeladen am 10. Dezember 2018 um 17 Uhr zum „lebendigen Adventskalender“ in die Tauscherstraße 44, 01277 Dresden. Und für Kinder gibt es eine Extra-Programm.
Mountainbike-Rüstzeit 
Erlebniscamp 
Alpin 
Mountainbike Garmisch 
Vater und Kind 
Statement Landesbischof 
Gewalt 
Mehr zum Thema unter „Mann, gib dich nicht geschlagen“: www.gib-dich-nicht-geschlagen.de
Werkheft
Wandertag für Ehepaaare
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Gott liebt Gerechtigkeit
Wofür es sich zu kämpfen lohnt ...

Für mich gibt es drei Gerechtigkeitssphären:
1. Die Juristische: Ich durfte sie die letzten fünf Jahre als Schöffe erfahren und mitgestalten – herausfordernd. Und ich lernte ihre Schwächen kennen: Verfahrensfehler, Fristversäumnisse, Einflussnahme...

2. Die Menschliche: Vergebung, Achtsamkeit, freie Bewertung gelingen mir nicht sehr oft und ich scheitere an meinen persönlichen Ansprüchen.

3. Die Göttliche: Vorurteilsfrei, bedingungslose Liebe, Vergebung ohne Leistungserbringung, Annahme ohne WENN und ABER.

Wofür lohnt es sich nun für mich zu kämpfen?

• Für das „Wahrhaftig- Sein“ in der Liebe“ (Eph. 4,15) - ein erster Grundzug christlichen Lebens. Wahrhaftigkeit und Echtheit lassen Gemeinschaft wachsen.

• Für das „Einander-Annehmen in der Liebe“ (Röm. 15,7) -gerade in der Unterschiedlichkeit, die Spannung hervorruft. Jeder Mensch hat seine drei „G“s: Gaben, Grenzen, Gefahren.

• Für das „Vergebt einer dem anderen.“ (Eph. 4,32) - Der Geist Jesu verwehrt uns das Nachtragen, damit nicht Verbitterung und Unversöhnlichkeit Platz greifen. • Für die Hingabe: „Das Weizenkorn, das nicht erstirbt, bleibt allein“. (Joh. 12,24) - Nicht selbstbezogen und isoliert; sondern Gemeinschaft leben, das ist Liebe und Selbstverleugnung.

Dabei scheitere ich jeden Tag und hoffe auf Kraft, mich immer wieder aufzumachen und neue Möglichkeiten und Wege zu gehen. „Deine Güte, Herr, sei über uns, wie wir auf dich hoffen“ (Ps. 33,22). Bleibt behütet und gesegnet auf Eurem Weg.

Andre` Lang

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Hinweis:
Einige Veranstaltungen werden aus Mitteln der Familienbildung des sächsischen Staatsministeriums für Soziales gefördert.
letzte Aktualisierung am
10. Dezember 2018