Männerarbeit Sachsen
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Programm 2018

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Bibeltext
Verehrte Männer!
„Durst ist schlimmer als Heimweh.“ Das Sprichwort hat „doppelten Boden“ – schlimm, wenn „Lebensdurst“ nicht gestillt werden kann, weil das richtige Getränk fehlt.
Es gibt weltweit viele Gegenden mit zu wenig trinkbarem Wasser. Fachleute sehen darin wachsendes Kriegspotential. Im Kontrast zum globalen Trinkwassermangel steht das ernüchternde Ergebnis des Mineralwassertests 2017 in Deutschland: Fremdstoffe und Geschmacksverfälschungen wurden moniert. Nur ein Drittel der Testprodukte war gut. Das aktuelle Jahresthema lässt grüßen.
Im Blick auf den „doppelten Durst des Menschen“ hat Friedrich Bodelschwingh sehr treffend formuliert: „Alkoholismus ist nicht Durst der Kehle, sondern Durst der Seele.“ Dahinter steckt die Erfahrung betroffener Männer! Auf diesem Hintergrund setzt der biblische Leitsatz für 2018 mit „lebendigem Wasser“ einen starken Akzent: Quelle statt Tresen!
Im heißen Land Israel war und ist Wasser „Elixier des Lebens“. Wer will, kriegt es – umsonst. Bitten genügt! Hier ist Geiz nicht geil, sondern fehl am Platz. Prost! Besser: La Chaim – Zum Leben!


Neu ist 2018 das Wochenende für Alleinerziehende mit Kindern. Das 3. Männer-Generationen-Treffen wird vom erweiterten „Forum für Männer in Sachsen“ organisiert. Seit 1.7.2017 liegt die Kasse der Männerarbeit ganz in der Hand von Sylvia Sawatzki. Das „Kleingedruckte“ ist ebenfalls aktualisiert.
Der Förderverein der Männerarbeit unterstützt besonders die Rüstzeitteilnahme alleinerziehender Väter mit ihren Kindern finanziell als Zeichen der Anerkennung des väterlichen Einsatzes.
Die Mitarbeiter der MÄNNERARBEIT wünschen Gottes Segen für 2018.
Thomas Lieberwirth

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zweifellos 
das Gute behaltet
Das Bibelwort fordert mich heraus, mich zu hinterfragen: mein Selbstverständnis, Beziehungen, Besitz, Arbeit, etc. Das ist anstrengend, aber lohnend.

Was brauche ich wirklich? Bin ich angesichts meines Wohlstandes bereit mich das zu fragen?! Was trägt, hält, stützt mich; hilft mir in den finstersten Momenten meines Seins?

Ich habe mir angewöhnt: Was ich zehn Jahre nicht gebraucht habe; das gebe ich weg oder auf, lege es ab so z. B. meine Klarinette; einzelne Beziehungen zu Bekannten und Verwandten; manche Mitarbeit in Vereinen und Kirche.


Die Grundwerte Glauben, Liebe, Achtsamkeit und Vergebung bleiben, alles andere wird überprüft. Dieser Blickwinkel verändert sich und macht frei für Neues, Gott gegebenes - und ich bleibe flexibel.

Seelische Entlastung erlebe ich in der Stille zu Gott.

Im Alltäglichen will Gott an mir handeln. Innere Verwandlung und Erleichterung geschieht im Verborgenen, indem ich meine Sehnsüchte, Schwächen und Erwartungen IHM hinhalte.

Im Hören auf IHN, im Anschauen seiner Liebe, in Dankbarkeit, nehme ich Gott in mein Leben hinein. Je mehr ich an Gott abgebe, desto mehr bekomme ich von IHM und bleibe beweglich.

       Bleibt behütet und gesegnet auf Eurem Weg.
       André Lang

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Predigtpreis 2017
Dieser Predigtpreis wird zum fünften Mal ausgelobt. Im vergangenen Jahr reichte ein Mann aus einer Gemeindemännergruppe Sachsens sein Manuskript ein, das einen „Achtungserfolg“ erzielte.

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letzte Aktualisierung am
15. Dezember 2017