Männer in der EKD – Jahrestagung 2026 in Leipzig
Die Männerarbeit in Sachsen als Gastgeber und PHILIPPUS Leipzig als Tagungsort
Einmal im Jahr kommen die Delegierten der Männerarbeit aus den Landeskirchen zu ihrer Jahrestagung zusammen, beraten über Planung, Jahresthema, Finanzen… und wie der Transformationsprozess am Ende noch MÄNNERARBEIT auf EKD-Ebene gestaltbar bleiben lässt. Diesmal vom 4. bis 6. Mai in Leipzig im Inklusionshotel/Tagungszentrum Philippus.



Im Eröffnungsgottesdienst der Tagung wird jeweils der Predigtpreis der Männerarbeit verliehen. Unter den 3 Preisträgern auch diesmal wieder ein Sachse: Jan Schulze. Die Predigt hielt der 1. Preisträger Tobias Habicht.



Für den Abend hatte der Vorstand der Männer in der EKD als Organisatoren der Tagung sächsische Akteure zu Männlichkeitsperspektiven und des Engagements für Männer(arbeit) in Kirche und Gesellschaft eingeladen und in einem Podiumsgespräch vereint. Das Grußwort der Landeskirche sprach Wolfram Alber.



Nach einem vollen Sitzungstag waren der späte Nachmittag und Abend am Dienstag dem “sächsischen Programm” vorbehalten. Nach dem Auto-Attentat vom Vortag war dabei der Gang durch die Leipziger Innenstadt überschattet. Trotzdem wurde die Stadtführung auf den Spuren der friedlichen Revolution vom Journalisten Pierre Gehmlich hervorragend gestaltet.



Nach dem stärkenden Buffett bot “Zwischenfall” ein Programm, das viele Seiten des (kirchlichen) Lebens ansprach und für Heiterkeit sorgte.
Mit den letzten Tagesordnungspunkten und der Wahl des Jahresthemas 2027 ging die Tagung am Mittwochmittag zu Ende. – Ob die Teilnehmerzahl auch im kommenden Jahr weiter abnimmt, wird sich zeigen. Die Männerarbeit hat weniger Mitarbeiter, aber die sollen und müssen sich begegnen! Die in Leipzig Anwesenden waren jedenfalls davon überzeugt – nicht nur des guten Tagungsortes wegen!